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Phytotherapie:
Gegen alles ist ein Kraut gewachsen …

Die Phytotherapie (= Heilpflanzenlehre) blickt auf eine lange Tradition zurück. Angefangen bei arabischen und chinesischen Gelehrten in der Antike, wurde das Wissen um die Heilkraft von Pflanzen in den mittelalterlichen Klöstern erweitert und bis heute gepflegt. Sonderformen wie Ayurveda (Indien) oder TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) haben inzwischen ihren festen Platz in der Ganzheitsmedizin – und damit auch in unserer natürlich-Apotheke.


Über 70.000 Pflanzenarten dienen unserer Gesundheit. Unterschiedlichste Beschwerdebilder lassen sich mit rein natürlichen Wirkstoffen regulieren. Im Gegensatz zu synthetisch-chemischen Arzneimitteln, die meist einen oder wenige Wirkstoffe enthalten, handelt es sich bei den Pflanzen um Vielstoffgemische, die sich aus bis zu 100 einzelnen Substanzen zusammensetzen. Dadurch werden im Organismus unterschiedliche molekulare Zielstrukturen aktiv beeinflusst.

Ob Blüten, Blätter, Wurzeln, Hölzer, Früchte, Samen, Knospen oder Stängel – zahlreiche Pflanzenbestandteile lassen sich medizinisch nutzen (z. B. als Tee, Salbe, in Tropfenform...). Die Phytotherapie ist ein wertvoller Beratungsschwerpunkt unserer Regulationspharmazie®. Zahlreiche wissenschaftliche Studien aus der modernen Arzneimittelforschung beschäftigen sich mit der Anwendung, Qualität und Wirksamkeit. Phytopharmaka unterliegen dabei den strengen
Anforderungen des Arzneimittelgesetzes.

Das Anwendungsspektrum ist breit gefächert. Vielleicht haben Sie bereits Thymian, Efeu oder Salbei bei Erkältungsbeschwerden eingesetzt?! Oder sich am herrlichen Duft von Lavendel in stressigen Zeiten erfreut?! Arnika gilt als Helferlein bei Prellungen & Schmerzen und Kümmel oder Fenchel bringen die Verdauung zur Ruhe.


NATURMEDIZIN KOMPAKT

Beruhigung & Schlaf
Baldrian, Passionsblume, Hopfen, Melisse, Lavendel

Erkältung
Efeu, Primelwurzel, Salbei, Thymian, Ingwer, Sonnenhut, Lindenblüten, Kamille, Eukalyptus

Gelenkschmerzen
Teufelskralle, Weidenrinde, Weihrauch, Gelbwurz

Magen-Darm-Erkrankungen
Kamille, Melisse, Kümmel, Pfefferminze, Mariendistel, Süßholzwurzel

Menstruations- oder Wechseljahresbeschwerden
Mönchspfeffer, Frauenmantel, Traubensilberkerze, Johanniskraut, Sibirischer Rhabarber

Sportverletzungen
Arnika, Beinwell


Wichtig: Mit der Einnahme (Dosis, Uhrzeit, Wechselwirkungen, Qualität, Dauer …) bitte nur nach individueller Beratung durch unser Team starten! Denn auch pflanzliche Mittel können Wechselwirkungen verursachen und gehören in die Hände von Experten.

Quelle: Torre GmbH

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