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Das kleine Darm 1x1:
Begleitschutz für
Antibiotika

Hust, Schnief, Krächz… In den frostigen Wintermonaten lauern Erreger in jeder Ritze. Meist hilft uns die körpereigene Abwehr mit natürlicher Unterstützung (Heilpflanzen, Mineralstoffe…) und einer Extraportion Ruhe aus dem Schlammassel. Manchmal durchdringen die Angreifer jedoch sämtliche Schutzbarrieren und in einigen Fällen hilft nur noch die Einnahme eines Antibiotikums.


Der Beweis für „Fluch und Segen“. Denn einerseits sind sie nützlich bei der Beseitigung des bakteriellen Infekts. Andererseits können sie nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden und eliminieren die „guten Bakterien“ radikal mit. Und schon landen wir erneut im Schlammassel, denn: Diese freundlichen Darmbewohner sind immens wichtig für unsere Verdauung, für ein leistungsstarkes Immunsystem, für eine gute Nährstoffaufnahme uvm.!

Vielleicht haben Sie es selbst schon erlebt: Ihr Körper meldet sich bereits während der Antibiotika-Einnahme mit Durchfall, Bauchschmerzen oder Unwohlsein. Pilzinfektionen, Allergien, Reizdarmsyndrom oder wiederkehrende Infekte können die Folge sein. Diverse Studien zeigen, dass eine sogenannte Dysbiose (= krankhaftes Bakterien-Ungleichgewicht) oftmals noch Monate später besteht. Besonders Kleinkinder reagieren sensibel, da sich ihre Darmflora noch im Aufbau befindet.


Die guten Nachrichten!

Wir wissen nach zahlreichen Fortbildungen sehr genau, wie Sie Ihren Darm in dieser herausfordernden Zeit bestmöglich unterstützen.

In Schritt 1 pflegen Sie Ihre Darmflora parallel zur Antibiotika-Einnahme mit probiotischen Helfern. Das sind speziell zusammengesetzte Präparate mit lebenden Bakterienstämmen (z. B. Laktobazillen und Bifidobakterien). Diese regen die Regeneration an und helfen dabei, die gesunde Flora so gut es geht zu erhalten bzw. wieder aufzubauen. Präbiotika dienen den nützlichen Darmbakterien als Futter. Und – an einen reichlich gedeckten Tisch mit leckerem Essen setzt man sich ja besonders gerne.

Unser präbiotischer Ernährungstipp: In der Antibiotika-Zeit tun z. B. Artischocke, Chicorée oder Topinambur dem Darm besonders gut. Dazu Ballaststoffe wie Inulin.

Sie mussten vor kurzem ein Antibiotikum einnehmen? Keine Panik! Gleich vorbeikommen, dann lassen wir die Regulationsfreunde in Ihrem Darm loslegen!

 

 

Quelle: Torre GmbH

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